Franz Bardon

Inkarnationen

Hermetik

Biographisches

Bücher von F. Bardon

Spende für das Bardon-Werk

Der Weg zum wahren Adepten

Die Praxis
der magischen Evokation

Der Schlüssel
zur wahren Kabbalah


 


 

 

  OttiVotatvova und Franz Bardon

Franz Bardon und Dr. M.K.

 

Nachruf von Otti Votavova

Magischer Spiegel aus der Praxis von Franz Bardon (ca. 1 Meter Durchmesser)

Grabstätte von Franz und Marie Bardon

   

 

Das ägyptische Einweihungssystem
von Franz Bardon
im Zusammenhang mit der altägyptischen Kultur nach Ausführungen von R. Steiner

 

 

 

 

Sehr geehrte Geistesfreunde!

zum Werk von Franz Bardon tauchen immer wieder bestimmte Fragen auf, zu deren Klärung ich im Interesse der Hermetik beitragen möchte. Diesem Zweck sollen die unter "Hermetik" veröffentlichten Beiträge dienen. Nicht etwa zu meiner Rechtfertigung, denn selbstverständlich bin ich jenen Schülern der Hermetik, die in den letzten 50 Jahren für das Werk von Franz Bardon keinen Finger krumm gemacht haben, keinerlei Rechenschaft schuldig.

Im Laufe der Jahre habe ich viele Briefe beantwortet, in denen Fragen zur hermetischen Entwicklung gestellt wurden. Die Fragen kreisen selbstverständlich fast immer um dieselben Schwierigkeiten. Um mir vielleicht unnötige Arbeit zu ersparen, habe ich mich entschlossen, einige meiner Antworten zu veröffentlichen. Es sollen vor allem solche Fragen behandelt werden, die sich auf die Grundlagen eines hermetischen Studiums beziehen. Die Fragen werde ich nur dann anführen, wenn sie spezieller Natur sind und sich nicht aus den Antworten automatisch ergeben.

Da ich das Glück hatte, Frau Otti Votavova persönlich zu sprechen, kenne ich auch die widrigen Umstände, unter denen die Bücher von ihr und Franz Bardon geschaffen wurden. Wer nicht weiß, daß die Wohnung von Frau Votavova, ca. 30-40qm groß, vorübergehend nicht nur als Büro, sondern auch noch als Behandlungsraum für etliche Patienten diente, welche Franz Bardon neben der Arbeit für sein Lehrwerk dort behandelte, der kann sich wirklich kein klares Bild von den damaligen Zuständen machen. Natürlich hatte Franz Bardon auch keine Zeit, selbst ein Manuskript vorzubereiten, sondern diktierte den Inhalt seiner Werke direkt in die Schreibmaschine.
Dieter Rüggeberg

09.09.2013 Rüggeberg-Verlag